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Medienecho

Hier tragen wir möglichst zeitnah alle direkten und indirekten Reaktionen auf IGEL zusammen. Besonders im Bereich Print sind wir aber natürlich nicht in der Lage, alle Zeitungen und Ausgaben stets im Blick zu haben. Daher freuen wir uns über alle Hinweise auf weitere Publikationen, die sich entweder direkt mit IGEL oder dem Thema Presse-LSR befassen (bitte per Mail an redaktion@leistungsschutzrecht.org oder über unser Kontaktformular).

Logbuch Netzpolitik 015: B wie Blog, C wie Zukunft

06.03.2012 Podcast

golem.de: Leistungsschutzrecht für Presseverlage kommt

05.03.2012 Artikel online

Ich sag mal: Immanuel Kant und die vergangene Zukunft der Verleger

15.02.2012 Artikel online

Digitale Linke: Minhardt: DJV kungelt

18.01.2012 Artikel online

der presseschauer: Der Staat als Steigbügelhalter für ein obsoletes Geschäftsmodell

18.01.2012 Artikel online

Freischreiber: Ein angemessener Deal? Was die Vergütungsregeln mit dem Leistungsschutzrecht zu tun haben

05.01.2012 Artikel online

FR: Ich meine, also darf ich linken

20.10.2011 Artikel online

Offener Brief an Bundeskanzlerin Merkel: Warum beleidigen Sie Menschen, die ein Grundrecht wahrnehmen?

29.09.2011 Artikel online

torial: Leistungsschutzrecht für Presseverleger

17.09.2011 Artikel online

Internet-Law: Jimmy Schulz gegen das Leistungsschutzrecht für Presseverlage

07.07.2011 Blog-Beitrag online

Perlentaucher: Heute in den Feuilletons, 7.7.2011

07.07.2011 Presseschau online

Heise Online: FDP-Netzpolitiker gegen geplantes Leistungsschutzrecht

06.07.2011 Artikel online

Institut für Urheber- und Medienrecht: Medienpolitische Sprecherin von Bündnis 90/Die Grünen gegen Leistungsschutzrecht der Presseverleger

27.06.2011 Artikel online

Fedora-Blog: Fedora-Blog unterstützt IGEL

30.05.2011 Blog-Beitrag online

Netzwertig: Leistungsschutzrecht – Destruktiver Eingriff in das digitale Ökosystem

16.05.2011 Artikel online

WDR.de: Erlösmodelle im Internet – Verleger wollen Web-Inhalte schützen

07.03.2011 Artikel online

medienMITTWEIDA: Goliath-Verlage zwingen Start-Up-David zur Aufgabe

22.02.2011 Artikel online

NZZ: Noch ein Gebührenmodell

15.02.2011 Artikel online

Gunnar Sohn: Immanuel Kant und die vergangene Zukunft der Verleger

15.02.2011 Blog-Post

Readers Edition: Befürchtung: Readers Edition könnte offline gehen

11.02.2011 Artikel Online

Jungle World: Gema für das Internet

20.01.2011 Artikel online

DRadio Wissen: "Verleger wollen Geld sehen"

30.12.2010 Audio und Text

Der Bearbeiter: "Gegen die Sozialisierung unternehmerischer Risiken – Gegen ein neues Leistungsschutzrecht für Presseerzeugnisse"

21.12.2010 Blog-Post

medial digital: "Wie ist die Resonanz auf IGEL? Ein Test mit blueReport"

21.12.2010 Blog-Post

WDR 3: "Initiative gegen Leistungsschutzrecht"

20.12.2010 Radiobeitrag und Text

DRadio Breitband: "IGEL, DAB+ und Gesichtserkennung bei Facebook"

18.12.2010 Audio-Stream

Süddeutsche Zeitung: "Welchen Preis hat ein Text?"

17.12.2010

Fundstelle: Süddeutsche Zeitung, 17.12.2010, Ausgabe München, S. 6.

Zusammenfassung: In diesem Artikel im SZ-Ressort Medien stellt Simon Feldmer das Vorhaben, ein Leistungsschutzrecht für Presseverleger (Presse-LSR) einzuführen, in eine Reihe mit Netzsperren und dem Jugendmedienschutz-Staatsvertrag, die alle auf nicht viel Gegenliebe von Bloggern und Netzaktivisten gestoßen seien.

Es kommt Burda-Rechtsvorstand Schweizer zu Wort und mahnt aufgrund der technischen Veränderungen für die Presseverleger eine ähnliche Rechtewahrnehmung wie für Komponisten, Regisseure und Musikverleger an. Dies werde zwar durch Kulturstaatsminister Neumann ausdrücklich unterstützt, stoße aber auf Gegenwind einer "ungewöhnlichen Allianz" aus BDI, Google und dem Journalistenverband Freischreiber. Die IGEL-Website wird genannt und die Befürchtung von Till Kreutzer, ein Presse-LSR werde zu einer "beispiellosen Rechtsverwirrung" führen.

Dem stehe ein Arbeitskreis zum Thema Leistungsschutzrecht großer deutscher Presseverleger gegenüber, in dem auch der Süddeutsche Verlag engagiert sei. Dort sei man der Ansicht, ein Presse-LSR könne aus einem einzigen Satz im Urheberrechtsgesetz bestehen und würde dann nicht nur "Nachrichten-Sammelstellen" wie Google, sondern auch "Nachrichten-Recycler" und insgesamt alle Unternehmen zu Abgaben verpflichten, wenn sie Angebote der Verlage gewerblich nutzten.

Eine solche Abgabe an eine zu gründende "VG Presse" werde von Kritikern als de-facto Zwangsabgabe verurteilt, die laut BDI der deutschen Wirtschaft Milliardenbelastungen bescheren könne. Derlei Argumenten hielten Verleger grobe Irreführung entgegen. Derweil arbeite das Bundesjustizministerium noch an Detailfragen, das Wann eines Gesetzentwurfs sei unklar, und alle Seiten betonten, dass sich dadurch auf keinen Fall die Position freier Autoren verschlechtern dürfe. Wie das zu gewährleisten und die Einnahmen zu bewirtschaften seien, sei ebenfalls noch unklar.

SPON: "Heute in den Feuilletons"

17.12.2010 Artikel online

Landesblog-Schleswig-Holstein: "IGEL – Initiative gegen ein Leistungsschutzrecht für Presseverlage"

14.12.2010 Blog-Post

taz: "Online-Initiative 'Igel' im Interview - 'Da wird viel Lobbyarbeit gemacht'"

14.12.2010 Artikel online