AddThis Druckversion

Unterstützer

Die auf dieser Seite genannten Unternehmen, Verbände, Blogs und sonstigen Einrichtungen haben gegenüber IGEL ihre Unterstützung erklärt, was zunächst einmal bedeutet, dass sie sich grundsätzlich gegen die Forderung nach einem Leistungsschutzrecht für Presseverleger aussprechen, die Entstehung dieser Initiative befürworten und dem Projekt organisatorisch, finanziell oder ideell zur Seite stehen (zumindest im Sinne von „Gefällt mir!”).

Die Unterstützer nehmen keinen Einfluss auf die originären Inhalte der Webseite. Diese stammen von der IGEL-Redaktion oder sind bereits andernorts von Dritten veröffentlicht worden und dann entsprechend gekennzeichnet. Aufgrund dieser Rollenverteilung liegt es auf der Hand, dass nicht jedes Argument an sich oder gar im Detail der Auffassung aller Unterstützer entsprechen muss.

Weitere Unterstützer, die sich mit ihrem Namen/ ihrem Logo für IGEL aussprechen wollen, sind nicht nur jederzeit herzlich willkommen, sondern auch von großer Bedeutung für den Erfolg der Initiative. Bei Interesse wenden Sie bitte an die Adresse: redaktion at leistungsschutzrecht.org

Um den zivilgesellschaftlichen Charakter dieser Initiative zu wahren, werden politische Parteien nicht in die Unterstützerliste aufgenommen. Wir hoffen insoweit auf Verständnis und freuen uns dennoch über den bereits durch Parteien geäußerten Zuspruch.

adiz
adojo
aktionsbuendnis_urheberrecht_fuer_bildung_und_wissenschaft
androidnext
art-lawyer
berlinergazette
bits
bpm_legal
bundespresseportal
buntgrau
chaos-computer-club
ccia
china-observer
couchtools
cc.logo_.large_
d64
20100526-logo_dr.damm-cmyk-rot-pantone187c
logo_210px
digitale_gesellschaft
djv_bb_quadratisch_mit_rand
dpool
dw_capital
earthlink
echobot
erecht24_final_300_dpi_cmyk
eveosblog-logo
faroo_com
banner_fedorablog1
flaschenpost
folkd_com
forward_marketing
freelens
freischreiber_logo
der_freitag
gegen-hartz-de
google_logo
gruenejugend
hartplatzhelden
blog_logo
bl3_wm_rgb
heldenstadt_de
htaccess24-210x82
icommons
indirekter_freistoss
indiskretion_logo
logo-thomas-stadler
logo-alles-im-gruenen-bereich-gross
jorni_de
julis
junge_piraten
downloadlogo660x230
jusos
kaffee_bei_mir
logo-kei
kiezblogs-logo
klawtext
kooptech-logo-q
kopfhoerer
kpunktnull
kraut_publishers
kanzlei_lachenmann
landesblog
linguee
linksandlaw
100820_logo_literaturcafe_2_0
luka_venture
maedchenmannschaft_net
magischer_fc
mario
medialdigital-logo_7cm_farb
meltwater-group
mindstore-marketing
mittelhessenblog
motor_logo_hoch_100
music2me
netzpiloten.de_logo
netzpolitik_org
netzwelt_de
neunetzlogo
nicht_spurlos
onomastik_logo
open_data_network
open_knowledge_foundation
openmedia-2015-logo
perlentaucher_mit_claim
phantanews
pregas
logoproteus-solutions
richtig-schoen-kochen
rivva-logo-big
rundschau_duisburg
science-texts_kopf_450_de
scinoptica
socialmediaowl
socialon
spreeblick-logo
snde
suggy2_klein
superclix
t3n
teezeh
logo-testberichte-blogger
text__blog
logo_textkonstrukte_210
virato
webgrrls
logo_webworks_nuernberg
weiterstadtnetz
der_neue_wiesentbote
wikimediadeutschland-logo
windkraft-journal
yahoo
yigg
yones
zuspieler_210px
xnet-xnet
ubermetrics_logo_84x364
entgueltiges_logopng
logo_malbuch_fuer_erwachsene
150901_afs_logo_cmyk_2
logo-web
mmmsp2text
pastedgraphic-1
freundebuch
nachrichtenfabrik_banner

Materialien der Unterstützer

Verleger: Leistungsschutzrecht soll Sprache monopolisieren

Publikationsdatum 18.06.2010 ~ Akteure BDZV DJU DJV Markus Beckedahl netzpolitik.org VDZ Verdi ~ Schlagwörter Leserecht Linkverbot Verlage

Markus Beckedahl berichtet in diesem Beitrag aus Strategiepapieren, die Netzpolitik.org aus dem Verlegerumfeld zugespielt wurden, darunter ein Rundschreiben an die Mitglieder eines internen Arbeitskreises Leistungsschutzrecht. Es nehme Stellung zu vier Verhandlungsrunden mit dem DJV und DJU/Verdi über die Pläne zu einem Leistungsschutzrecht für Presseverleger (Presse-LSR). Die Verleger äußerten darin Missfallen über die Forderung der Journalisten nach einer hälftigen Beteiligung an den Einnahmen aus dem Presse-LSR und weitere Bedingungen der Gewerkschaften. Auch würden kleine Journalisten-Gewerkschaften Probleme bereiten.

Warum die Freischreiber nicht über das Leistungsschutzrecht verhandeln

Publikationsdatum 06.06.2010 ~ Akteure Axel Springer AG Christoph Keese DJU DJV Freischreiber Verdi ~ Schlagwörter Ablehnung Vergütungsregeln

Der Freie-Journalisten-Verband Freischreiber nimmt hier Stellung zur Frage, warum er sich nicht an den internen Verhandlungen der Presse-Verleger mit den übrigen Journalistenvertretern von DJV und DJU/Verdi beteiligt hat. Die Freischreiber treten einer Darstellung von Christoph Keese, Konzerngeschäftsführer „Public Affairs“ bei Springer, entgegen. Keese hatte bei einer Veranstaltung gesagt, die Freischreiber hätten kein Interesse an Verhandlungen über ein Leistungsschutzrecht für Presseverleger (Presse-LSR) gehabt. Dies nicht zutreffend, vielmehr habe man bestimmte Vorbedingungen für Verhandlungen genannt, so die Freischreiber.

Diskussion ums Leistungsschutzrecht: Beteiligt die Urheber!

Publikationsdatum 27.05.2010 ~ Akteure DJU DJV Freischreiber ~ Schlagwörter Koalitionsvertrag

Das Blog des Freien-Berufsverbandes Freischreiber berichtet über die Diskussion um den Gesetzentwurf der Verleger und der Journalistenverbände DJV und DJU für ein Leistungsschutzrecht (Presse-LSR), der bei iRights.info veröffentlicht worden war. Die Freischreiber verweisen auf ihre bereits veröffentlichte Stellungnahme, welche auch weiterhin aktuell bleibe. Nachwievor würden die Verleger den Nachweis schuldig bleiben, warum ein Presse-LSR die einzige Lösung ihrer Probleme sein könne.

Zudem wenden sie sich gegen die von DJV und DJU geäußert Ansicht, das Presse-LSR komme ganz bestimmt, da es im Koalitionsvertrag stehe. Im Koalitionsvertrag stünden auch Steuersenkungen. Abschließend fordern die Freischreiber, dass die Urheber wirklich an den Diskussionen beteiligt werden müssten.

Gesetzentwurf zum Leistungsschutzrecht bestätigt Befürchtungen

Publikationsdatum 07.05.2010 ~ Akteure Freischreiber ~ Schlagwörter Ablehnung Gesetzentwurf

In seinem Blog berichtet der Berufsverband freier Journalisten, Freischreiber, von der ersten Analyse des durchgesickerten Entwurfs zum Leistungsschutzrecht für Presseverleger (Presse-LSR) bei iRights.info. Die Freischreiber verweisen auf ihre eigene Stellungnahme zu den Ideen und kommen zu dem Schluss, dass die darin geäußerten Bedenken gegen ein Presse-LSR durch die Analyse bei iRights.info bestätigt würden.

Liebe Online-Presse.

Publikationsdatum 26.04.2010 ~ Akteure Vera Bunse ~ Schlagwörter Nachrichtensites

Eine Glosse in Form von 31 Tipps für Nachrichtensites im Blog von Vera Bunse. Tipp 31:

Der seit Jahrzehnten bestens eingeführte Name Ihres Blattes sowie der in Ihrem Haus gepflogene Qualitätsjournalismus wird auch online wie von allein für reissenden Absatz sorgen. Und wenn jetzt das Leistungsschutzrecht kommt, sind Ihre Probleme doch eh gefrühstückt. Hehe.

Wie der Blauflossenthunfisch

Eva-Maria Schnurr, stellvertretende Vorsitzende der Freischreiber, beschäftigt sich im Freitag mit dem Zustand des Journalismus. Journalistische Qualität sei – „wie der Blauflossenthunfisch” – vom Aussterben bedroht, doch ein Leistungsschutzrecht helfe nicht weiter.

Freischreiber zum Leistungsschutzrecht: Eine Zwangsabgabe beantwortet die Frage nach der Finanzierung von Qualitätsjournalismus nicht

Publikationsdatum 21.03.2010 ~ Akteure Freischreiber ~ Schlagwörter Ablehnung berufliche Nutzung Buy-out-Verträge Journalismus Marktversagen Zwangsabgabe

Der Berufsverband Freischreiber positioniert sich in dieser Stellungnahme gegen die Einführung eines Leistungsschutzrechts für Presseverleger (Presse-LSR) in Form einer Abgabe für gewerbliche Nutzer von Presseerzeugnissen. Es gehe den Verlegern dabei weder um die Urheber noch den Journalismus, sondern um eine Machtverschiebung im Internet zu ihren Gunsten.

Niggemeier zur Zeitungskrise: „Heuchlerische Verlage”

Telemedicus zitiert den Medienjournalisten Stefan Niggemeier aus einem Interview in der Sendung „Fazit" bei Deutschlandradio Kultur. Die Verlagen seien „wirklich heuchlerisch”, so Niggemeier. Die großen Verlage forderten seit Jahren immer mehr Rechte von freien Journalisten ein, um auch an der „Zweit-, Dritt- und Viertverwertung” zu verdienen. Während sie Google in der "Hamburger Erklärung" eine schleichende Enteignung vorwerfen würden, enteigneten sie zugleich die freien Journalisten.

Working with News Publishers

Publikationsdatum 15.07.2009 ~ Akteure Google ~ Schlagwörter Ablehnung Kollateralschäden Paid-Content robots.txt

Mit diesem Beitrag im European Public Policy Blog reagierte Google auf die Einreichung der "Hamburger Erklärung" bei der EU-Kommission und sagt, dass es für Presseverleger sehr einfach sei, auch ihre ansonsten frei verfügbaren Presse-Inhalte von der Indexierung durch Google auszunehmen. Die Verleger hätten also die vollständige Kontrolle über das Material ihrer Zeitungen, und zwar sowohl darüber, wer darauf zugreifen kann, als auch über den Preis für einen solchen Zugriff. Ein neues Schutzrecht sei daher nicht erforderlich und habe negative Auswirkungen auf das Funktionieren des WWW.