Streams

15. Oktober 2013 - 16:14

3. Oktober 2013 - 10:16

27. September 2013 - 15:34

24. September 2013 - 10:45

21. September 2013 - 9:30

19. September 2013 - 14:24

13. September 2013 - 11:34

15. August 2013 - 13:01

31. Juli 2013 - 15:50

30. Juli 2013 - 15:02

26. Juli 2013 - 10:14

27. Juni 2013 - 13:01

21. Juni 2013 - 22:37

19. Juni 2013 - 12:40

12. Juni 2013 - 17:11

10. Juni 2013 - 10:27

21. Mai 2013 - 16:39

16. Mai 2013 - 11:30

15. Mai 2013 - 11:12

10. Mai 2013 - 12:33

4. Mai 2013 - 13:29

29. April 2013 - 12:28

25. März 2013 - 10:10

23. März 2013 - 22:40

22. März 2013 - 19:34

21. März 2013 - 14:01

20. März 2013 - 14:46

15. März 2013 - 15:00

Aktuelles

Offener Brief an Google   Am 16. April 2014 - 7:25 Uhr von Tom Hirche

Vor wenigen Tagen rief Google-Verwaltungsratschef Eric Schmidt die deutschen Verlage in einem Gastbeitrag für die Frankfurter Allgemeine Zeitung zu mehr Zusammenarbeit auf. Nun wendet sich der Vorstandsvorsitzende der Axel Springer SE, Mathias Döpfner, in einem offenen Brief an Google. Weiter

Weitere Infos zu dieser News

Die Chancen des Wachstums   Am 10. April 2014 - 15:35 Uhr von Tom Hirche

Akteure: Schlagworte: Lizenz: 

In einem Gastbeitrag in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (F.A.Z.) wendet sich Google-Verwaltungsratschef Eric Schmidt an deutsche Verlage und fordert sie zu einer Zusammenarbeit auf. Weiter

"Inhalte müssen geschützt und deren Nutzung vergütet werden"   Am 10. April 2014 - 14:23 Uhr von Tom Hirche

Medienpolitik.net hat mit Maren Ruhfus (Geschäftsführerin der VG Media), Dr. Eduard Hüffer (Geschäftsführer Aschendorff Medien) und Christoph Keese (Executive Vice President Axel Springer SE) ein Interview geführt. Es geht um den Betritt von 12 Presseverlagen zur Verwertungsgesellschaft Media, damit diese ihr Leistungsschutzrecht in Zukunft wahrnehmen kann. Weiter

Weitere Infos zu dieser News

Mehrere Verlagshäuser setzen auf VG Media (UPDATE)   Am 18. Februar 2014 - 23:45 Uhr von Tom Hirche

Springer und elf weitere Verlage, u.a. Burda und Funke Medien, wollen ihr Leistungsschutzrecht über die Verwertungsgesellschaft (VG) Media wahrnehmen lassen. Dazu sollen 50% der VG übernommen werden. Anschließend werden die Medienunternehmen ihre Leistungsschutzrechte an Online-Beiträgen an die VG Media übertragen und einen Tarif für die Nutzung ausarbeiten.

Weiteres aus dem Koalitionsvertrag   Am 3. Dezember 2013 - 18:20 Uhr von Tom Hirche

Vielerorts ist man sich einig: Sieht sich Google ersten Geldforderungen von Verlagen ausgesetzt, weil bei Google News kurze Anrisstexte (Snippets) zu den verlinkten Texten angezeigt werden, wird Google diese Verlage einfach aus seinem Angebot schmeißen. Und selbst wenn sie weiterhin gelistet werden sollten, wird auf jeden Fall von den Konten des US-amerikanischen Unternehmens kein Geld an Leistungsschutzberechtigte Presseverlage fließen. Weiter

VG Wort wird Leistungsschutzrecht wahrnehmen   Am 2. Dezember 2013 - 19:29 Uhr von Tom Hirche

Die Verwertungsgesellschaft (VG) Wort wird in Zukunft das Leistungsschutzrecht der Presseverleger wahrnehmen. Dies wurde einstimmig auf der außerordentlichen Mitgliederversammlung am 29. November beschlossen. Weiter

Weitere Infos zu dieser News

Leistungsschutzrecht im Koalitionsvertrag erwähnt   Am 28. November 2013 - 20:14 Uhr von Tom Hirche

Akteure: Schlagworte: 

Unerwartet werden Leistungsschutzrechte im Koalitionsvertrag von CDU, CSU und SPD erwähnt. Auf S. 153 heißt es:

Eine Systematisierung der bislang nebeneinanderstehenden Rechtsregelungen zum Internet (Internetgesetzbuch) wird geprüft und in diesem Zusammenhang das Leis-tungsschutzrecht hinsichtlich der Erreichung seiner Ziele evaluiert.

Weitere Infos zu dieser News

Weitere Zu- und Absagen von Verlagen an VG Media   Am 25. November 2013 - 15:28 Uhr von Tom Hirche

Wie Henning Kornfeld auf kress.de berichtet, tendiere die Verlagsgruppe Ippen ("Münchner Merkur") dazu, ihr Leistungsschutzrecht in Zukunft von der Verwertungsgesellschaft (VG) Media wahrnehmen zu lassen. Damit wächst die Zahl der Kandidaten. Weiter

Protokoll abrufbar   Am 20. November 2013 - 16:44 Uhr von Tom Hirche

Inzwischen ist das Wortprotokoll der Anhörung zum Leistungsschutzrecht im Bundestag online abrufbar. Im Rahmen des Gesetzgebungsverfahren zum Leistungsschutzrecht fand am 30. Januar 2013 eine öffentliche Sitzung statt im Rechtsausschuss. Geladen waren zahlreiche Sachverständige, die zum damaligen Entwurf Stellung genommen haben.

Es bestand großer öffentlicher Andrang, sodass einige interessierte Beobachter nicht mehr in den Saal gelassen wurden. Nun besteht die Möglichkeit, die Sitzung Wort für Wort nachzuverfolgen.

Weitere Infos zu dieser News

Springer setzt auf VG Media; Update: Burda zieht nach   Am 13. November 2013 - 8:22 Uhr von Tom Hirche

 

Nun besteht Gewissheit. Am 6. November hat der Vorstandschef der Axel Springer AG, Mathias Döpfner, verkündet, dass Einkünfte aus dem Leistungsschutzrecht durch die Verwertungsgesellschaft (VG) Media eingetrieben werden sollen. Anlass der Pressekonferenz war die Veröffentlichung der Geschäftszahlen für das dritte Quartal.

Weiter

VG Wort will für Verleger Einnahmen aus LSR eintreiben   Am 20. September 2013 - 8:16 Uhr von Tom Hirche

Akteure: Schlagworte: Lizenz: 

Wie aus einer Pressemitteilung der Verwertungsgesellschaft Wort vom 19.9.2013 hervorgeht, möchte man die Rechtewahrnehmung für die Verlage aus ihrem neuen Leistungsschutzrecht anbieten, also für die Mutzung der Presseerzeugnisse erforderliche Zahlungen eintreiben. Im Rahmen einer außerordentlichen Mitgliederversammlung der VG Wort Ende November in München soll darüber beraten werden. Sollte dieses Vorhaben umgesetzt werden, würden die Rechte sowohl der Verleger als auch der Urheber von derselben Verwertungsgesellschaft wahrgenommen werden. Weiter

Weitere Infos zu dieser News

Rhein-Zeitung zieht erste Bilanz seit Ausstieg aus Google News   Am 15. August 2013 - 21:02 Uhr von Tom Hirche

Die Rhein Zeitung gehört zu den wenigen Presseangeboten, die seit dem 1.8. nicht mehr bei Google News aufgeführt werden möchte. Der Großteil der Verlage hatte sich dagegen für das sog. Opt-In entschieden. Nun legt die Rhein Zeitung erste Zahlen vor. Die Entscheidung, nicht mehr gelistet zu sein, bereut man hier offensichtlich nicht. Weiter

Weitere Infos zu dieser News

Presseschau zum In-Kraft-Treten des Leistungsschutzrechtes   Am 7. August 2013 - 21:16 Uhr von Tom Hirche

 

In dieser Presseschau möchten wir Ihnen eine Auswahl an Artikeln und Blogbeiträgen präsentieren, die sich mit dem In-Kraft-Treten des Leistungsschutzrechtes am 1. August 2013 auseinandersetzen. Weiter

Willkommen in der Sackgasse   Am 1. August 2013 - 13:46 Uhr von Tom Hirche

Anmerkung: Der Beitrag ist zuerst bei Zeit Online erschienen und kann hierüber aufgerufen werden.

 

Am 1. August 2013 tritt das umstrittene Leistungsschutzrecht für Presseverleger (LSR) in Kraft. Allerdings herrscht Unsicherheit darüber, was das Gesetz bedeutet, wer von ihm betroffen ist und was die Betroffenen jetzt tun können oder sollten. Denn der Gesetzestext enthält viele vage Begriffe und allerhand Ungereimtheiten.

Hier ein Überblick über die wichtigsten Fragen und der Versuch, sie zu beantworten. Weiter

Weitere Infos zu dieser News

Opt-In überraschend erfolgreich für nasuma.de   Am 1. August 2013 - 11:44 Uhr von Tom Hirche

Schlagworte: Lizenz: 

Wie uns Jens Bernert von der Nachrichtensuchmaschine nasuma.de mitteilte, verfolgt man dort ebenfalls die Opt-In-Strategie, die z.B. auch Google News oder rivva fahren. Dabei werden Verlage gebeten, es dem Aggregator zu erlauben, weiterhin kostenlos auf deren Artikel per Überschrift und Snippet verlinken zu dürfen. Die Verlage sollen also darauf verzichten, von den Möglichkeiten ihres neuen Leistungsschutzrechtes Gebrauch zu machen. Weiter

Leistungsschutzrecht in Kraft   Am 1. August 2013 - 0:19 Uhr von Tom Hirche

Akteure: Schlagworte: Lizenz: 

Seit Donnerstag, dem 1.8.2013, ist das Leistungsschutzrecht für Presseverlage in Kraft. Die Folgen sind nicht abschätzbar und die juristische Auslegung ist äußerst streitig. Überraschenderweise - oder vielleicht auch gerade nicht - verzichten viele Verlage auf ihre neuen Rechte. Sie erlauben Suchmaschinen und Newsaggregatoren, weiterhin kostenlos mittels Überschrift und kurzem Anrisstext auf Verlagstexte zu verlinken (sog. Opt-In). Der Axel-Springer-Verlag zum Beispiel hat jedoch zumindest Google gegenüber erklärt, dass dies nur eine Übergangsphase sei und man in der Tat Geld mit dem Leistungsschutzrecht verdienen wolle. Wann und ob es dazu kommt, wird die Zukunft zeigen; und auch, ob andere Leistungsschutzbereichtigte es Springer gleichtun werden.

Springer und das Leistungsschutzrecht   Am 31. Juli 2013 - 13:54 Uhr von Tom Hirche

Akteure: Schlagworte: Lizenz: 

Der Axel-Springer-Verlag, einer der größten Befürworter und Vorantreiber des Leistungsschutzrechts für Presseverlage, verzichtet zunächst darauf, aus diesem Recht gegen andere vorzugehen. Wer bei Google und vor allem auf Google News weiterhin gelistet sein will, muss Google gegenüber ausdrücklich erklären, dass die Inhalte der eigenen Seite kostenlos genutzt werden dürfen (sog. Opt-In). Dazu habe sich Springer nun entschlossen, wie die taz erfahren hat. Google muss nun also keinen Cent für Snippets zu Beiträgen von z.B. Spiegel Online oder Bild.de zahlen.

Allerdings wolle man später mit dem Leistungsschutzrecht Geld verdienen. Die Übergangsphase sei allerdings juristisch und technisch bedingt. Das Opt-In sei ausdrücklich nur vorläufiger Natur. 

Weitere Infos zu dieser News

Studie: Nachrichten werden immer häufiger im Netz geteilt   Am 31. Juli 2013 - 13:35 Uhr von Tom Hirche

Eine Forschungsgruppe der TU Darmstadt hat das Verhalten der Nutzer von Facebook, Twitter und Google+ untersucht. Im Fokus der Untersuchung stand, wie oft Artikel der fünfzehn beliebtesten deutschen Nachrichtenseiten geteilt würden. Sie kamen zu dem Ergebnis, dass mehr als 70% aller Beiträge auf einem der Kanäle empfohlen wurde. Dies stelle einen deutlich Zuwachs im Vergleich zum letzten Jahr dar. Weiter

Rivva und das Leistungsschutzrecht (2)   Am 29. Juli 2013 - 12:50 Uhr von Tom Hirche

Akteure: Schlagworte: Lizenz: 

Frank Westphal, Betreiber des Nachrichtenaggregators Rivva, verkündet auf seinem Blog, dass die Vorschautexte zu verlinkten Artikeln "jetzt jeden Tag ein bisschen mehr verblassen" würden. Mit dem Inkrafttreten des Leistungsschutzrechtes am 1.8.2013 sollen die Snippets dann gar nicht mehr sichtbar sein. Die Rechtsunsicherheit bezüglich der Auslegung von "kleinste Textausschnitte" zwinge ihn zu diesem Schritt.

Von allen Presseverlagen Lizenzen einzuholen sei allein schon aus finanzieller Sicht nicht zu schaffen. Allerdings hätten sich bereits ein paar Verlage und viele Blogs bereit erklärt, dass Westphal zur ihren Beiträgen weiterhin Snippets anzeigen dürfe (sog. Opt-In). Die große Masse sei damit aber noch längst nicht abgedeckt.

Weitere Infos zu dieser News

Verwertungsgesellschaft nicht in Sicht   Am 25. Juli 2013 - 19:56 Uhr von Tom Hirche

Akteure: Schlagworte: Lizenz: 

 

Der Markt Intern Verlag berichtet über ein Rundschreiben vom Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) vom 15. Juli 2013. Demnach lege der VDZ seinen Mitgliedern nahe, zwar ein Opt-In abzugeben. Zusätzlich sollte man aber erklären, dass diese Einwilligung nur vorläufig sei, für den Fall, dass "in naher Zukunft" eine Verwertungsgesellschaft die Leistungsschutzrechte der Presseverleger kollektiv wahrnehme. Denn "derzeit [würden] die Rahmenbedingungen einer Verwertungsgesellschaft" geprüft. Wann diese Prüfung abgeschlossen sein soll und mit welchen Ergbenis sei nicht absehbar. 

Markt Intern-Justiziar Dr. Gregor Kuntze-Kaufhold kritisiert dies:

Es war ein klarer Design-Fehler, das Leistungsschutzrecht als Verbotsrecht auszugestalten. Keinem Verleger geht es doch darum, seine Formate von den Nutzern fernzuhalten. Die Akzeptanz der Bestätigungserklärung von Google News zeigt das deutlich. Die Befürworter des Leistungsschutzrechts haben sich damit ihr Waterloo selbst eingebrockt.

Weitere Infos zu dieser News

Bundesrat winkt Leistungsschutzrecht durch: Ein Kommentar   Am 22. März 2013 - 19:12 Uhr von Till Kreutzer

Lizenz: 

Kaum jemand hat daran geglaubt, dass der Gesetzgeber das Leistungsschutzrecht für Presseverleger tatsächlich verabschieden würde. Zu absurd erschien bereits der Ansatz, zu unglaublich, dass der Gesetzgeber dieser Forderung nach Klientelpolitik nachgeben würde. Nun wurde der (vor-)letzte Akt vollzogen: Der Bundesrat hat dem Gesetz zugestimmt. Weiter

CDU in Schleswig-Holstein lehnt Leistungsschutzrecht ab   Am 17. März 2013 - 11:41 Uhr von David Pachali

Akteure: Schlagworte: Lizenz: 

Auf ihrem Parteitag hat sich die schleswig-holsteinische CDU am Samstag gegen das Leistungssschutzrecht ausgesprochen. Im Wortlaut des Antrags (PDF) heißt es: Weiter

Weitere Infos zu dieser News

Rechtsausschuss im Bundesrat will Leistungsschutzrecht durchwinken, Steinbrück dagegen (Update)   Am 6. März 2013 - 13:20 Uhr von David Pachali

Der Rechtsausschuss des Bundesrats will beim Leistungsschutzrecht offenbar nicht den Vermittlungsausschuss anrufen. Das berichtet Kai Biermann bei Twitter. Ein Sprecher des Bundesrats wollte sich noch nicht dazu äußern. Schließt sich der Bundesrat der Empfehlung des Rechtsausschusses an, würde er das Gesetz billigen. Dann müsste es nur noch von der Bundesregierung gegengezeichnet und vom Bundespräsidenten ausgefertigt und verkündet werden, um in Kraft zu treten. Direkt blockieren kann der Bundesrat das Gesetz nicht, aber verzögern. Weiter

Vor dem Bundesrat: Leistungsschutzrecht wirft Schatten voraus   Am 5. März 2013 - 14:10 Uhr von David Pachali

Das Leistungsschutzrecht zeitigt erste Wirkungen, dabei ist es noch gar nicht gesetzeskräftig. Als erstes haben Aggregatoren wie Rivva und filtr angekündigt, Snippets zu kürzen oder Verlagslinks ganz zu unterlassen. Die Reaktionen hat netzwertig.com gesammelt und hält fest: Weiter

Auch abgeschwächtes Leistungsschutzrecht schadet   Am 1. März 2013 - 18:52 Uhr von Till Kreutzer

Schlagworte: 

Heute hat der Bundestag den Gesetzentwurf zum Leistungsschutzrecht beschlossen. Meine Bewertung zum jetzt beschlossenen Entwurf findet sich heute in der FAZ:

Bei genauerem Hinsehen erweist sich das Ganze aber als Desaster. Das LSR ist nicht nur völlig überflüssig, sondern es wird Schaden anrichten. Auch in Form der leeren Hülle, die am Ende übrig geblieben ist.

Jahrelang werden sich Gerichte mit der Frage beschäftigen müssen, was „kleinste Textteile“ sind, wie viel genau übernommen werden darf und von wem. Solche Rechtsunsicherheit behindert Innovationen, gerade im dynamischen und noch jungen Online-Sektor.

Digitale Gesellschaft lädt zur Abmahnwache gegen Leistungsschutzrecht ein   Am 28. Februar 2013 - 18:18 Uhr von Redaktion

Crossposting von Digitale Gesellschaft:

Morgen um 9 Uhr wird das umstrittene Leistungsschutzrecht für Presseverleger in zweiter und dritter Lesung im Bundestag debattiert, im Anschluß wird darüber abgestimmt.

Unter dem Motto “Kein Ehrensold für Presseverleger” ruft der Digitale Gesellschaft e. V. alle direkt oder indirekt Betroffenen auf, im Rahmen einer Abmahnwache der Schwarz-Gelben Koalition lautstark die Meinung zu sagen. Weiter

BDZV-Verlag Grafschafter Nachrichten gegen Leistungsschutzrecht   Am 28. Februar 2013 - 11:32 Uhr von David Pachali

Der Geschäftsführer der Grafschafter Nachrichten GmbH Jochen Anderweit – der Verlag ist Mitglied im Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) – hat sich gegen das Leistungsschutzrecht ausgesprochen. Steffen Burkert im Blog der Zeitung: Weiter

Leistungsschutzrecht soll ohne Snippets kommen (3. Update)   Am 26. Februar 2013 - 15:27 Uhr von David Pachali

Kurz vor der für Freitag geplanten Verabschiedung des Leistungsschutzrechts wurde der Gesetzesentwurf offenbar noch geändert und zurechtgestutzt. Wie Heise Online berichtet, sollen kleinste Ausschnitte aus Presserzeugnissen nicht mehr vom Leistungsschutzrecht betroffen sein. Das ist  anscheinend das Ergebnis der Beratungen im Rechtsausschuss, der morgen abschließend darüber befinden soll. Heise: Weiter

Niedersächsische Koalition gegen Leistungsschutzrecht   Am 14. Februar 2013 - 14:56 Uhr von David Pachali

Im Koalitionsvertrag (PDF) der neuen rot-grünen Regierung in Niedersachsen wird ein Leistungsschutzrecht als überflüssig abgelehnt. 

Im Wortlaut heißt es, die Regierung werde

sich für ein faires und zeitgemäßes Urheberrecht einsetzen. Es soll einen gerechten Interessenausgleich für Urheberinnen und Urheber, Verwerterinnen und Verwerter sowie Nutzerinnen und Nutzer herstellen und das Recht mit neuen digitalen Nutzungspraktiken in Einklang bringen. Es soll bildungs- und wissenschaftsfreundlich sein. Ein eigenständiges Leistungsschutzrecht für Presseverlage, das bereits kleine Ausschnitte aus Zeitungsartikeln  für ein Jahr ab Veröffentlichung gesetzlich schützt, ist überflüssig.

Grüne Jugend, Junge Liberale, Junge Piraten und Jusos unterstützen IGEL   Am 5. Februar 2013 - 20:40 Uhr von Philipp Otto

Die Jungen Liberalen, die Jusos, die Grüne Jugend und die Jungen Piraten haben sich heute dem IGEL als Unterstützer angeschlossen. Sie eint die Ablehnung des Leistungsschutzrechts für Presseverlage. Bereits im vergangenen Jahr haben sich viele Jugendorganisationen der Parteien gegen ein Leistungsschutzrecht in einer gemeinsamen Erklärung ausgesprochen und die Abgeordneten des Deutschen Bundestages aufgefordert, diesem Gesetzentwurf nicht zuzustimmen. Weiter