Kategorie taz

Tagung deutscher Zeitungsmacher: Und die Kanzlerin sagte – nichts  Am 21. September 2011 - 8:58 Uhr von Redaktion

Publikationsdatum 20.09.2011 ~ Art des Materials: Akteure: Schlagworte: Soziales System: Lizenz: 

In der taz schreibt Steffen Grimberg über die Rede Angela Merkels auf dem BDZV-Zeitungskongress. Er meint, Merkel habe die Verleger beim Leistungsschutzrecht „mit einem entschiedenen Vielleicht” weiter hingehalten. Weiter

Es war einmal ein böses Google  Am 17. September 2011 - 9:14 Uhr von Redaktion

Publikationsdatum 16.09.2011 ~ Art des Materials: Akteure: Schlagworte: Soziales System: Lizenz: 

Zum Zeitungskongress 2011 schreibt Steffen Grimberg in der taz über das geplante Presse-Leistungsschutzrecht in Form eines Märchens. Protagonisten sind ein „tapferer, leicht überengagierter Ritter” für Public Affairs, eine Reihe von Landgrafen, eine gute Fee namens „die schwarze Angela”, „die gelbe Sabine” und ein Ungeheuer, das Google.  Weiter

Debatte ums Leistungsschutzrecht: Verlage bangen um „goldene Kuh”  Am 21. Mai 2011 - 7:17 Uhr von Redaktion

Publikationsdatum 20.05.2011 ~ Art des Materials: Akteure: Schlagworte: Soziales System: Lizenz: 

Bei taz-Online schreibt Torsten Kleinz über den Stand der Debatte um ein Leistungsschutzrecht. Bundesjustizministerin Leutheusser-Schnarrenberger habe die Erwartungen hier „kräftig zurückgeschraubt” – im Interview mit DRadio Wissen hatte sich Leutheusser-Schnarrenberger für eine „ganz begrenzte Schaffung von Rechten” ausgesprochen. Weiter

Leistungsschutzrecht in der Warteschleife  Am 17. November 2010 - 0:08 Uhr von John Weitzmann

Publikationsdatum 21.09.2010 ~ Art des Materials: Akteure: Schlagworte: Soziales System: 

Steffen Grimberg berichtet in der taz vom Verlegerkongress 2010 in Essen und davon, dass die Bundesjustizministerin dem Treffen fernblieb und stattdessen ihren Parlamentarischen Staatssekretär Max Stadler schickte. Dieser habe beim Thema Leistungsschutzrecht für Presseverleger (Presse-LSR) „kunstvoll auf Zeit gespielt” und deutlich gemacht, dass es ein Linkverbot und ein „Aus für die Zitierfreiheit” mit der Bundesregierung nicht geben werde. Das Presse-LSR stehe weiterhin im Koalitionsvertrag, man sei aber noch „im Prozess der Meinungsbildung”. Weiter

PC-Gebühren und Google-Erlöse: Verlage wollen Webauftritte vergolden  Am 11. November 2010 - 16:59 Uhr von Redaktion

Ben Schwan berichtet in diesem taz-Artikel über die Forderungen, ein neues Leistungsschutzrecht für Presseverleger (Presse-LSR) bzw. eine „Internet-Abgabe für PCs” (Springer-Marketingchef Peter Würtenberger) einzuführen. Im Vergleich zum gut funktionierenden Werbemodell der Suchmaschinen schafften es die Verlage nicht, ihre Online-Inhalte über Werbung zu refinanzieren. Weiter

Springer und das Leistungsschutzrecht   Am 31. Juli 2013 - 12:54 Uhr von Tom Hirche

Akteure: Schlagworte: Lizenz: 

Der Axel-Springer-Verlag, einer der größten Befürworter und Vorantreiber des Leistungsschutzrechts für Presseverlage, verzichtet zunächst darauf, aus diesem Recht gegen andere vorzugehen. Wer bei Google und vor allem auf Google News weiterhin gelistet sein will, muss Google gegenüber ausdrücklich erklären, dass die Inhalte der eigenen Seite kostenlos genutzt werden dürfen (sog. Opt-In). Dazu habe sich Springer nun entschlossen, wie die taz erfahren hat. Google muss nun also keinen Cent für Snippets zu Beiträgen von z.B. Spiegel Online oder Bild.de zahlen.

Allerdings wolle man später mit dem Leistungsschutzrecht Geld verdienen. Die Übergangsphase sei allerdings juristisch und technisch bedingt. Das Opt-In sei ausdrücklich nur vorläufiger Natur. 

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