Kategorie VG Media

Burda zieht sich aus VG Media zurück  Am 30. September 2016 - 13:05 Uhr von Tom Hirche

Publikationsdatum 30.09.2016 ~ Art des Materials: Akteure: Schlagworte: Soziales System: Lizenz: 

Wie faz.net berichtet, macht der Burda-Verlag bei der VG Media eine Pause. Die Wahrnehmungsverträge würden zunächst ausgesetzt. Grund sei, dass sich das Leistungsschutzrecht für Presseverleger nicht durchsetzen lasse.

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Grüne und Linke legen Entwurf zur Abschaffung des Leistungsschutzrechts vor  Am 25. November 2014 - 15:10 Uhr von Tom Hirche

Publikationsdatum 25.11.2014 ~ Art des Materials: Akteure: Schlagworte: Soziales System: Lizenz: 

Die Bundestagsfraktionen Bündnis 90/Die Grünen und DIE LINKE haben einen gemeinsamen Gesetzentwurf zur Abschaffung des Leistungsschutzrechts für Presseverleger ausgearbeitet. Dieser sieht vor, das Leistungsschutzrecht vollständig zu streichen.

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Kartellamt lehnt Beschwerde der Verlage ab  Am 23. August 2014 - 14:30 Uhr von Tom Hirche

Publikationsdatum 23.08.2014 ~ Art des Materials: Akteure: Schlagworte: Soziales System: Lizenz: 

Im Juni 2014 hatten zwölf Verlage zusammen mit der Verwertungsgesellschaft (VG) Media eine Beschwerde beim Bundeskartellamt eingereicht. Google forderte die Verlage auf, ihr Leistungsschutzrecht nicht durchzusetzen. Darin sahen letztere einen Missbrauch der marktbeherrschenden Stellung des Internetriesen. Das Bundeskartellamt bewertet das jedoch anders.

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Bundesjustizminister stellt sich auf Seite der Verlage  Am 27. Juni 2014 - 12:03 Uhr von Tom Hirche

Publikationsdatum 27.06.2014 ~ Art des Materials: Akteure: Schlagworte: Soziales System: Lizenz: 

Im Rahmen seiner Rede auf dem 40. Kongress des Verbandes Deutscher Lokalzeitungen hat Bundesjustizminister Heiko Maas sich auch zum Leistungsschutzrecht geäußert. Weiter

"Inhalte müssen geschützt und deren Nutzung vergütet werden"  Am 27. Juni 2014 - 12:42 Uhr von Tom Hirche

Medienpolitik.net hat mit Maren Ruhfus (Geschäftsführerin der VG Media), Dr. Eduard Hüffer (Geschäftsführer Aschendorff Medien) und Christoph Keese (Executive Vice President Axel Springer SE) ein Interview geführt. Es geht um den Betritt von 12 Presseverlagen zur Verwertungsgesellschaft (VG) Media, damit diese ihr Leistungsschutzrecht in Zukunft wahrnehmen kann.

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Mehrere Verlagshäuser setzen auf VG Media (UPDATE)  Am 27. Juni 2014 - 12:44 Uhr von Tom Hirche

Publikationsdatum 18.02.2014 ~ Art des Materials: Akteure: Schlagworte: Soziales System: Lizenz: 

Springer und elf weitere Verlage, u.a. Burda und Funke Medien, wollen ihr Leistungsschutzrecht über die Verwertungsgesellschaft (VG) Media wahrnehmen lassen. Dazu sollen 50% der VG übernommen werden. Anschließend werden die Medienunternehmen ihre Leistungsschutzrechte an Online-Beiträgen an die VG Media übertragen und einen Tarif für die Nutzung ausarbeiten.

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Weitere Zu- und Absagen von Verlagen an VG Media  Am 27. Juni 2014 - 12:50 Uhr von Tom Hirche

Publikationsdatum 25.11.2013 ~ Art des Materials: Akteure: Schlagworte: Soziales System: Lizenz: 

Wie Henning Kornfeld auf kress.de berichtet, tendiere die Verlagsgruppe Ippen ("Münchner Merkur") dazu, ihr Leistungsschutzrecht in Zukunft von der Verwertungsgesellschaft (VG) Media wahrnehmen zu lassen. Damit wächst die Zahl der Kandidaten.

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Springer setzt auf VG Media; Update: Burda zieht nach  Am 27. Juni 2014 - 12:52 Uhr von Tom Hirche

Publikationsdatum 13.11.2013 ~ Art des Materials: Akteure: Schlagworte: Soziales System: Lizenz: 
 

Nun besteht Gewissheit. Am 6. November hat der Vorstandschef der Axel Springer AG, Mathias Döpfner, verkündet, dass Einkünfte aus dem Leistungsschutzrecht durch die Verwertungsgesellschaft (VG) Media eingetrieben werden sollen. Anlass der Pressekonferenz war die Veröffentlichung der Geschäftszahlen für das dritte Quartal.

Verlage wollen sich nicht von VG Media vertreten lassen  Am 5. November 2013 - 18:00 Uhr von Tom Hirche

Publikationsdatum 05.11.2013 ~ Art des Materials: Akteure: Schlagworte: Soziales System: Lizenz: 

Das gelte zumindest für die Verlagsgruppe Handelsblatt sowie Gruner + Jahr. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung prüfe eine Beteiligung. Viele mittelständische Verlage seien aufgrund der unklaren Erträge ebenfalls zurückhaltend.

Die Axel Springer AG und die Hubert Burda Media hätten sich dem Bericht nach bereits für eine Beteiligung an der VG Media ausgesprochen.

Wer treibt das Geld ein?  Am 2. Oktober 2013 - 12:01 Uhr von Tom Hirche

Publikationsdatum 02.10.2013 ~ Art des Materials: Akteure: Schlagworte: Soziales System: Lizenz: 

Wie Wolfgang Lenders bei Journalist.de schreibt, scheint es wohl auf einen Konkurrenzkampf zwischen den Verwertungsgesellschaften Wort und Media hinauszulaufen. Er will erfahren haben, dass manche Verlage nicht die VG Wort mit der Aufgabe betreuen wollten, ihre Einnahmen aus dem neuen Leistungsschutzrecht einzutreiben. Weiter

Advocate General considers German ancillary copyright law invalid   Am 20. Dezember 2018 - 17:39 Uhr von Tom Hirche

The many years of discussion and numerous court proceedings concerning the German ancillary copyright law for press publishers are likely to come to an abrupt end shortly. In his opinion, the Advocate General at the European Court of Justice declared the relevant provisions inapplicable.

Background

The collecting society VG Media, to which numerous publishers have transferred their new rights, has been in dispute with Google for some time now. The question is whether the Internet company has to pay money for presenting links to publisher websites in its search engine and news portal (let this thought sink in for a second).

This absurdity was to be achieved by the ancillary copyright law for press publishers introduced in 2013. So far, however, not a single Euro has gone to the publishers. Instead, millions have been spent on legal advice. This was (and is) necessary, among other things, for proceedings pending before the Berlin Regional Court. The competent chamber has already indicated that it considers the (payment) claim asserted by VG Media to be at least partially justified.

Ignorance of European law is not a bliss

However, before a judgment can be given, a crucial preliminary question must be clarified before the European Court of Justice: Has the ancillary copyright law for press publishers been effectively introduced or has the legislator disregarded the requirements of European law?

It all revolves around Directive 98/34/EC (now replaced by Directive (EU) 2015/1535). Article 8(1) of the Directive provides for a special procedure if an EU Member State intends to enact a law specifically targeting information society services. In this case, the EU Commission must be informed of the project already during the drafting stage (so-called notification procedure). Subsequently, in addition to the Commission, the other member states have the opportunity to submit their own comments within the following months, while the national legislative procedure must be suspended. The comments received must be taken into account by the legislator.

If this procedure is not followed in the case of a law subject to notification, there is a violation of EU law which leads to the inapplicability of the enacted regulation.

Ancillary copyright law legally non-existent

In his official opinion, Advocate General Gerard Hogan concludes that the law establishing the new publishers' right (Seventh Act Amending the Copyright Act) fulfils all the requirements of the obligation to notify. However, a notification procedure was never carried out. Consequently, his recommendation to the European Court of Justice is to declare the regulation inapplicable. This would also apply retroactively.

One could now dismiss the Advocate General's opinion as one of many opinions. But be informed that other experts, such as the legal expert Prof. Thomas Hoeren from the University of Münster, have already pointed out the necessity of a notification procedure. And you should also know that the judges of the European Court of Justice usually follow the opinions of their Advocates General.

The German legislator is therefore facing the ultimate embarrassment. That is because internal ministry e-mails show that it was informed of the requirements of European law at an early stage. However, driven by the concern that it would no longer be possible to complete the legislative process before the end of the legislative period, the legislator ignored it with both eyes wide open.

So when the Court of Justice buries the ancillary copyright law prospectively at the beginning of next year, the last prediction will be confirmed and one of the worst laws will come to an inglorious end. Unfortunately, this is only a small consolation given the damage it has caused so far.

 

Generalanwalt erachtet deutsches Leistungsschutzrecht für unwirksam   Am 17. Dezember 2018 - 10:11 Uhr von Tom Hirche

Die langjährigen Diskussion und zahlreichen Gerichtsverfahren, die um das deutsche Leistungsschutzrecht für Presseverleger geführt werden, dürften in Kürze ein jähes Ende finden. Der Generalanwalt beim Europäischen Gerichtshof hat in seiner Stellungnahme die entsprechenden Vorschriften für unanwendbar erklärt. Weiter

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Burda zieht sich aus VG Media zurück   Am 30. September 2016 - 12:59 Uhr von Tom Hirche

Akteure: Schlagworte: Lizenz: 

Wie faz.net berichtet, macht der Burda-Verlag bei der VG Media eine Pause. Die Wahrnehmungsverträge würden zunächst ausgesetzt. Grund sei, dass sich das Leistungsschutzrecht für Presseverleger nicht durchsetzen lasse. Weiter

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Grüne und Linke legen Entwurf zur Abschaffung des Leistungsschutzrechts vor (Update)   Am 25. November 2014 - 15:08 Uhr von Tom Hirche

Die Bundestagsfraktionen Bündnis 90/Die Grünen und DIE LINKE haben einen gemeinsamen Gesetzentwurf zur Abschaffung des Leistungsschutzrechts für Presseverleger ausgearbeitet. Dieser sieht vor, das Leistungsschutzrecht vollständig zu streichen.

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Kartellamt lehnt Beschwerde der Verlage ab   Am 23. August 2014 - 14:28 Uhr von Tom Hirche

Im Juni 2014 hatten zwölf Verlage zusammen mit der Verwertungsgesellschaft (VG) Media eine Beschwerde beim Bundeskartellamt eingereicht. Google forderte die Verlage auf, ihr Leistungsschutzrecht nicht durchzusetzen. Darin sahen letztere einen Missbrauch der marktbeherrschenden Stellung des Internetriesen. Das Bundeskartellamt bewertet das jedoch anders. Weiter

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Bundesjustizminister stellt sich auf Seite der Verlage   Am 27. Juni 2014 - 12:31 Uhr von Tom Hirche

Im Rahmen seiner Rede auf dem 40. Kongress des Verbandes Deutscher Lokalzeitungen hat Bundesjustizminister Heiko Maas sich auch zum Leistungsschutzrecht geäußert.

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"Inhalte müssen geschützt und deren Nutzung vergütet werden"   Am 10. April 2014 - 13:23 Uhr von Tom Hirche

Medienpolitik.net hat mit Maren Ruhfus (Geschäftsführerin der VG Media), Dr. Eduard Hüffer (Geschäftsführer Aschendorff Medien) und Christoph Keese (Executive Vice President Axel Springer SE) ein Interview geführt. Es geht um den Betritt von 12 Presseverlagen zur Verwertungsgesellschaft Media, damit diese ihr Leistungsschutzrecht in Zukunft wahrnehmen kann. Weiter

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Mehrere Verlagshäuser setzen auf VG Media (UPDATE)   Am 18. Februar 2014 - 22:45 Uhr von Tom Hirche

Springer und elf weitere Verlage, u.a. Burda und Funke Medien, wollen ihr Leistungsschutzrecht über die Verwertungsgesellschaft (VG) Media wahrnehmen lassen. Dazu sollen 50% der VG übernommen werden. Anschließend werden die Medienunternehmen ihre Leistungsschutzrechte an Online-Beiträgen an die VG Media übertragen und einen Tarif für die Nutzung ausarbeiten. Weiter

Weitere Zu- und Absagen von Verlagen an VG Media   Am 25. November 2013 - 14:28 Uhr von Tom Hirche

Wie Henning Kornfeld auf kress.de berichtet, tendiere die Verlagsgruppe Ippen ("Münchner Merkur") dazu, ihr Leistungsschutzrecht in Zukunft von der Verwertungsgesellschaft (VG) Media wahrnehmen zu lassen. Damit wächst die Zahl der Kandidaten. Weiter

Springer setzt auf VG Media; Update: Burda zieht nach   Am 13. November 2013 - 7:22 Uhr von Tom Hirche

 

Nun besteht Gewissheit. Am 6. November hat der Vorstandschef der Axel Springer AG, Mathias Döpfner, verkündet, dass Einkünfte aus dem Leistungsschutzrecht durch die Verwertungsgesellschaft (VG) Media eingetrieben werden sollen. Anlass der Pressekonferenz war die Veröffentlichung der Geschäftszahlen für das dritte Quartal.

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